Globale Diagnostic

(Vitalfeldtechnologie)

 

Stoffwechsel Diagnose mit Global Diagnostic

Ein hilfreicher Begleiter bei der Anamnese in der Schmerztherapie

Global Diagnostics ist ein biophysikalisches Messverfahren, das mit mathematisch-statischer Methodik eine große Genauigkeit sicherstellt.

Die Messergebnisse des Global Diagnostic wurden durch eine vergleichende Studie bestätigt.

Die Studie wurde im April 2007 am Universitätsklinikum Graz, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik unter Leitung von Univ. Prof. Dr. Martie Trusching-Wilders, Fachärztin für Immunologie und für chemische und medizinische Labordiagnostik durchgeführt.

Ablauf der Messung mit Global Diagnostics

Üblicherweise wird die Messung an den Füßen vorgenommen, wo 2 Elektroden angelegt werden.

Der gesamte Messvorgang dauert nur 8 Minuten, ist vollkommen schmerzfrei und erfahrungsgemäß entspannend.

Individuelle  Anamnese mit Hilfe von Global Diagnostics

 

 

Ziel einer stärker individualisierten Medizin ist eine auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnittene Vorsorge, Diagnostik, Früherkennung und Therapie von Erkrankungen und Störungen. Um effektive Therapiestrategien bei chronischen Krankheiten einzuleiten, ist es mir wichtig die verschiedenen Puzzleteile des vorliegenden Zustandbildes möglichst gut zu erfassen.

Mit den Auswirkungen zunehmender Umweltbelastungen sind wir alle konfrontiert. Deshalb nehmen Umwelterkrankungen immer mehr zu. Krankmachende Umwelteinflüsse führen zur Einschränkung der Regulationsfähigkeit und zur Immunschwäche des Körpers und können versteckte Faktoren im Schmerzgeschehen sein.

Deshalb sollte man möglichst viele Teilaspekte wie Umweltfaktoren, Lebensgewohnheiten, Medikamentengebrauch, Mangelzustände, erhöhte Bedürfnisse an Begleitsubstanzen und körperliche und psychische Stressoren mit einbeziehen. Zu den Stressoren können zählen:

  • Schwermetallbelastung,
  • Pestizidbelastung,
  • Elektrosmog,
  • Oxidativer bzw. nitrosativer Stress,
  • Übersäuerung
  • virale, bakterielle oder parasitäre Belastungen
  • Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen
  • Belastung des Wassers

Bei dieser Belastungsanamnese ist zu bedenken, dass nicht jede Belastung für jeden gleich schädlich ist, da jeder Körper die jeweiligen Belastungen unterschiedlich verarbeitet.

Deshalb ist es wichtig die individuelle Situation zu klären.

Aus der Erfahrung lässt sich sagen, dass der Krankheitszustand sich dramatisch verbessern lässt, wenn die „richtigen“ Belastungsherde gefunden wurden. Natürlich kommt es dadurch auch zu einer Entlastung des Systems und zur verbesserten Eigenregulation. Im Anschluss darauf ist es wichtig Therapieverfahren zur Toxinausleitung bzw. zur Behebung der Stressoren durchzuführen.

 

Hinweis zu Corona:

Es ist möglich den Sicherheitsabstand von 1,50 Meter bei der Messung eines Erwachsenen einzuhalten.